Reise der EBS-D 2008 nach Cornwall - Gartenparadies Südengland
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Am Samstag, 12. April 2008 startete die EBS ihre Reise nach Cornwall und zu anderen Sehenswürdigkeiten Südenglands. Das Wetter verhieß nicht zu Gutes, doch die Fahrt war sehr entspannt und es ergaben sich im Bus zwanglose Gespräche, so dass die Zeit bis nach Calais, dem Fährhafen in Frankreich, rasch verging. Zur guten Atmosphäre trug nicht zuletzt auch ein Gläschen Sekt bei, das der Vorstand spendierte, sowie leckere Muffins von Sonja Sommer und gut gefüllte Schokoladen-Ostereier von Manfred Weber. In Dover, nach einer ruhigen Überfahrt, warf der Himmel sogar kurz mit Graupeln nach uns, worauf natürlich jeder dachte: Na ja, es ist halt England, da weiß man, worauf man sich einlässt, es kann ja nur besser werden. Und es wurde besser – viel besser. Nach einer ruhigen verkehrsarmen Etappe erreichten wir unser erstes Hotel in Ashford, Grafschaft Kent. Das Hotel war äußerlich eher unauffällig, dafür entschädigte es innen durch Farbkombinationen in lila, pink, blau und rot, die man, gelinde gesagt als auffällig bezeichnen würde. Auch die von mir gewählte Bezeichnung „abgedreht“ trifft wohl den Kern der Sache. |
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Das Abendessen war soweit in Ordnung, nur am Geschmack war einiges auszusetzen, worauf natürlich wieder jeder dachte: Na ja, es ist halt England, da weiß man, worauf man sich einlässt, es kann ja nur besser werden. Und es wurde besser – viel besser. |
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Danach besichtigten wird Leonardslee Gardens, wo uns Gärtner David mit seiner Helferin Heidi durch Rhododendron-Haine und an blühenden Kamelien entlang den Hang hinunter führten. Dabei blieben wir immer wieder an Bäumen stehen, besondere, 150- bis 200-jährige Exemplare. Auf den darauf folgenden Streifzügen, die jeder für sich oder in einer kleinen Gruppe unternahm, bekam man schon einen sehr guten Vorgeschmack auf die Attraktionen der folgenden Tage. Leonardslee House and Garden sind übrigens käuflich zu erwerben; Interessenten mögen bitte ein Angebot ab 12 Millionen Pfund Sterling abgeben. Dafür erwirbt man auch noch sieben angestaute Seen mit zwei Dieselmotorpumpen zur Gartenbewässerung und eigener Wasserversorgung, eine Herde von Kängurus mit brauner oder weißer Fellfärbung, sowie eine Sammlung viktorianischer Autos und Kutschen. Angebote bitte an die Loder Family, die ihren Besitz nach nunmehr 200 Jahren in die Hände würdiger Nachfolger legen möchte. |
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Das Wetter übrigens war uns heute gut gesonnen – auf den Tagesetappen im Bus regnete es einige Male, bei unseren Besichtigungen war es aber jeweils trocken. Auch das Abendessen im Hotel Hilton in Portmouth war schon viel besser als am Tag vorher. Nach einem üppigen Frühstück sahen wir uns auf der Weiterfahrt die alte Kultstätte Stonehenge an. Allein der Blick durch den Zaun lässt schon erahnen, mit wie viel Aufwand die frühmenschliche Kultur vor ca. 5.000 Jahren diesen Ort geschaffen hat. |
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Die lange Fahrt Richtung Cornwall wurde durch Barbaras Vortrag über die Lost Gardens of Heligan und das Vorlesen einer Geschichte durch Karl Heinz Zahn gefühlsmäßig verkürzt. Auch die Vorfreude wurde dadurch gesteigert. Heligan, das mehr als 400 Jahre lang Wohnsitz der Familie Tremayne war, ist einer der geheimnisvollsten Landsitze Englands. Ende des 19. Jahrhunderts erlebten diese 400 Hektar Land ihre Blütezeit, aber nur wenige Jahre später versetzten Brombeergestrüpp und rankender Efeu Heligan in den Dornröschenschlaf. |
Ein Zusammentreffen glücklicher Umstände hat die jetzigen Besitzer dorthin geführt, und die Romantik dieses verfallenden Anwesens hat ihre Fantasie beflügelt. Die kunstvoll angelegte Gartenanlage beherbergt seltene und exotische Pflanzen aus aller Welt. Wir wurden in zwei Gruppen durch die Anlage geführt, die alle sehr begeisterte. Nach der Führung liefen viele noch einmal durch den „Dschungel“, weil man sich einfach nicht satt sehen konnte. |
Zurück am Bus hatte so mancher ein fassungsloses Lächeln auf dem Gesicht – ja, es ist schon traumhaft, wenn man so einen Garten mit seinen uralten Bäumen und Palmfarnen (Dicksonia), Rhododendren und Kamelien, Bambussen und den riesenblättrigen Stauden der Gunnera, den Palmen und den Sumpfpflanzen das erste Mal im Leben sieht. Leider war die Zeit wie nachher auch in allen anderen Gärten begrenzt, aber so konnten wir uns auf noch mehr schöne Anlagen freuen. Wir fuhren dann in unser Hotel in Nord-Cornwall, Nähe Newquay, das sich durch seine Lage direkt am Meer sowie – man beachte die Steigerung – hervorragendes Essen auszeichnete. Das Wetter war übrigens den ganzen Tag ziemlich schön. |
Den vierten Tag unserer Reise, Mittwoch, starteten wir mit einem Besuch des Japanischen Gartens von Newquay. Er liegt etwas außerhalb ziemlich versteckt, was uns ein kleines besonderes Erlebnis bescherte. Herr Meyer, unser Fahrer, bog mit seinem Bus, in dem wir alle saßen, in eine der typischen kleinen, heckengesäumten Straße ab. Er hätte uns wohl auch gerne bis zum Parkplatz gebracht, jedoch waren die Sträucher links und rechts der Straße zu einem niedrigen Tunnel zusammengewachsen, unter die unser hoher Bus nicht darunter passte. So stiegen wir ca. 500 m vor dem Garten aus und gingen den Berg hinunter, unserem Ziel entgegen. |
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Der Japanische Garten ist eigentlich ein Schaugarten für alle Stilelemente eines japanischen Gartens. Gut, dass wir ihn so früh im Frühjahr erlebten, denn im Sommer ist er durch den ihn umgebenden hohen Baumbestand wohl komplett im Schatten. Sehr schön allerdings ist der Bereich des Zen-Gartens, der lediglich aus einem kleinen offenen Holzhaus zur Meditation und einer geharkten Kiesfläche, in der große Steine „Inseln“ bilden, besteht. |
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Ganz wunderbar an dieser Anlage ist die Bonsai-Gärtnerei, in der beeindruckende Exemplare gezogen werden, auch zu beeindruckenden Preisen. Ach, ich vergaß ganz zu erwähnen, dass der Morgen bereits mit wolkenlosem Himmel begann, was sich extra für uns den ganzen Tag fortsetzte. Der nächste Programmpunkt lag nicht weit entfernt, so dass sich die reine Fahrtzeit an diesem Tag, wie auch am nächsten, wirklich in Grenzen hielt. An dieser Stelle ist eine günstige Gelegenheit, auch die Organisatoren dieser EBS-Reise zu loben, weil sie wirklich ein hervorragendes Programm zusammengestellt haben. Danke dafür von allen Mitgereisten. |
Wir erreichten Trewithen Gardens, wie gesagt, im schönsten Sonnenschein, was natürlich auch zum reichlichen Pflanzenkauf direkt im Eingangsbereich animierte. Dieser Garten ist eigentlich ein Park im Wald, da die Bäume hier teilweise als „Champion-Trees“ bezeichnet werden. Dies ist eine Marotte der Engländer wissen zu wollen, wo der höchste oder breiteste Baum einer Gattung steht. Davon hat Trewithen Garden ja auch nur 20 Stück. Vor allem die Magnolien sind hier geradezu riesig; wenn nicht ihre Wuchsform uns eines Besseren belehrt hätte, könnte man glauben, einen ausgewachsenen Ahorn vor sich zu sehen. Absolut beeindruckend, genauso wie der sehr gute Pflegezustand, den wir in den meisten Anlagen bewundern durften. Auch daran merkt man, mit wie viel Liebe oder Enthusiasmus sich hier den Gärten gewidmet wird. Den ganzen Tag schon war im Bus eine gewisse unterschwellige Vorfreude zu spüren, denn der letzte Punkt auf der heutigen Tagesordnung waren die Burncoose Nurserys, eine der berühmtesten Gärtnereien des Landes. Hier wurde nach Herzenslust gestöbert, die eine oder andere Rarität entdeckt und gleich zur Seite gestellt und der Katalog von vorn bis hinten und wieder zurück studiert, um Besonderheiten für zu Hause auf keinen Fall dort stehen zu lassen. |
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Dementsprechend groß war der Einkauf und der Skiträger am Bus war schnell gefüllt (mit Pflanzen!). So konnten auf der Rückfahrt ins Hotel gleich Pläne geschmiedet werden, was wo wie gepflanzt werden würde, welche vorhandenen Pflanzen weichen müssen und wie man diese Arbeit noch in den Tages- und Wochenlauf integrieren soll. Das Abendessen war dann wieder sehr lecker, nur die Portionen hätten für hungrige Gärtner etwas üppiger ausfallen können. |
Am nächsten Morgen gab es wieder ein anständiges Frühstück und dass bereits die Sonne für uns schien, brauche ich ja wohl nicht extra zu erwähnen. So fuhren wir gut gelaunt nach Süd-Cornwall, wo in der Nähe des Städtchens Falmouth mehrere Attraktionen nahe beieinander liegen. Als erstes war der Trebah Garden an der Reihe, ein wiederum großer Garten, der sich eine Schlucht hinunter bis zur Mündung des Flusses Helford zieht. Als das Ehepaar Hibbert im Jahre 1981 das Haus und den Garten kaufte, um hier den Lebensabend zu verbringen, war ihnen nicht klar, dass jenseits der Stützmauer, die ihren Garten begrenzte, noch ein kompletter Park zu ihrem Besitz gehörte. So waren sie heilfroh, dass die Cornwall Garden Society ihnen mit einem Arbeitsprogramm dabei half, den gesamten Park wieder zu seiner ursprünglichen Schönheit zu verhelfen. Heute gehört Trebah zu den 80 schönsten Garten der Welt. Ich möchte ihn etwas näher beschreiben: Unterhalb des Herrenhauses gehen mehrere Wege bergab, andere ziehen sich links und rechts die Hänge hinauf, der Hauptweg schlängelt sich an einem schmalen Bach entlang, der an einigen Stellen kleine Kaskaden überwindet. Auch kleine Teiche wurden in Vertiefungen gebaut. Alle paar Meter lohnt ein Blick auf seltene oder besonders schöne Pflanzen, es ergeben sich Weit- oder Durchblicke, man bleibt staunend vor großen Bäumen oder Bambussen stehen. |
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Die Anlage ist sehr weitläufig, es gibt auch große, mit vielerlei blühender Zwiebelblumen bestandene Wiesen, große Stücke, die waldartig anmuten, riesige Rhododendren, die Art arboreum (der baumartige) in roter Blüte, japanische Azaleen von 1,50 m Höhe und 2 m Breite, ein kleines Hortensiental, das im Sommer sicherlich einen Höhepunkt der Gartenschönheit in ganz England darstellt, Staudenpflanzungen, Palmen und immer wieder Kamelien. Auch ein schöner Kinderspielplatz, kleine Häuschen mit Bänken zum Ausruhen sowie der Strand am Ufer des Helford sollten nicht unerwähnt bleiben. So verging der Aufenthalt im Garten viel zu schnell, aber der darauffolgende, Glendurgan mit Namen, wollte ja auch von uns besichtigt werden. |
Auch Glendurgan ist ein schön gestalteter
Schluchtgarten. Sein besonderes Merkmal ist ein Heckenlabyrinth aus
Kirschlorbeer. Dieses ist nicht eben klein, es braucht ca. 20 Minuten, um vom
Eingang bis zur Mitte und wieder hinaus zu gehen. Auch das untere Ende des
Gartens ist erwähnenswert. Der Garten endet in einem kleinen Dorf aus
Natursteinhäusern aus grauem Granit, sehr idyllisch. Dahinter ein
Kieselsteinstrand und das Meer. Hier konnte man sich lebhafte Geschichten von
Schmugglern und Piraten ausdenken, die in der folgenden Busfahrt von Barbara
bestätigt wurden. |
Es ging nach Carwinion Garden, der endlich unserer Lieblingspflanze gewidmet war. Bambus gibt es hier in Hülle und Fülle, über 200 Arten und Sorten werden kultiviert. Teilweise sind die Haine schon ziemlich groß, manche leicht 50 m2 oder mehr. Am Beeindruckendsten waren natürlich die Chusqueen und Phiedulie, der Moso. Diese beiden und andere schaffen es hier aufgrund der milden Witterung gut durch den Winter. Wir wanderten mit Obergärtner Chris durch das waldige Tal und ließen uns manche Besonderheit zeigen. Es war ein vortrefflicher Nachmittag, um so richtig im Bambus zu schwelgen. Nach einem leckeren Cream-Tea (Tee mit Sahne) auf der schönen Terrasse, natürlich bei Sonnenschein, wurde noch der ein oder andere Bambus gekauft. Hoffentlich entwickeln sie sich so gut wie der Stolz ihrer neuen Besitzer. Glücklich und zufrieden fuhren wir zurück ins Hotel, um wiederum ein sehr leckeres Abendessen in kleiner Portion genießen zu dürfen. |
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Der vorletzte Tag der EBS-Reise durch Südengland führte uns zum Herrschaftssitz Lanhydrock House and Garden. Das ist ein prächtiges Anwesen, aus grauem Granit gebaut, mit Torhaus und eigener Kirche und einer Zufahrt begrenzt von geschnittenen Eiben. Als wir ankamen, kümmerten sich die Gärtner gerade um den Rasen. |
Direkt am Haus befindet sich ein kleiner
Barockgarten mit Buchshecken und Beeten, geht man jedoch durch die Gartentür
bergan, kommt man in einen cornischen, parkähnlich angelegten Garten in der Art
wie wir sie schon kannten. Diesmal jedoch ging es bergauf, und die Besonderheit
war ein Laubengang aus den Seitenästen großer Magnolien, die man über ein
tunnelförmiges Eisengerüst gezogen hatte – sehr romantisch. Das Haus hat noch
seine originale Innenausstattung, ein großes Speisezimmer, eine langgestreckte
Bibliothek, ein gemütliches Herrenzimmer, eine große Küche mit diversen
Nebenräumen zur Verarbeitung von Fleisch, Fisch, Gemüse und Teigwaren. Jedes
davon natürlich in einem eigenen Raum. Daneben gab es noch ein Büro und diverse
Zimmer für die Dienerschaft. Das feudale Leben war jedenfalls überall spürbar,
auch in den Schlafräumen und im Kinderzimmer, in dem Spielsachen aus der
viktorianischen Zeit ausgestellt sind. Alles ist prächtig, das unterstreichen
auch die 50 Kamine, mit denen das Haus geheizt wurde. Dieser Besuch war
ebenfalls sehr lohnenswert. |
Nun ging es wieder in die Richtung aus der wir gekommen waren, und wir verließen die Grafschaft Cornwall, um die Stadt Bath anzuschauen. Bath ist ein Thermalbad, das aus einer Gründung der Römer hervorging. Die heißen Quellen ließen die Stadt wohlhabend werden, was sich in großen Bauten und schönen Straßen widerspiegelt. Alle älteren Häuser in Bath sind aus einem gelblich-grauen Sandstein gebaut, der in der Nähe gebrochen wird. Heute dürfen zwar moderne Fassaden gestaltet werden, aber in jeder muss der Sandstein verarbeitet sein. Die Stadt gehört wegen ihrer Einheitlichkeit zum UNESCO-Weltkulturerbe. Außerdem hat sie eine große Universität, so sind natürlich viele junge Leute hier, was man auf den Straßen sehen und erleben konnte. |
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Wir fuhren dann noch bis Reading nahe London, um ein Stück heimwärts zu kommen. Das heutige Hotel war wie sein Abendessen eher mäßig, aber für eine Nacht in Ordnung. Hier verabschiedete sich dann unsere Reiseleiterin Barbara, die mit einem Geschenk und viel Applaus bedacht wurde. So brach dann doch leider irgendwann der letzte Reisetag an, der uns wieder nach Hause bringen sollte, vorher aber noch mit einem echten Highlight aufwartete. Herr Meyer sagte uns, dass für die berühmten Wisley Gardens leider nur 90 Minuten zur Verfügung stehen. Doch die haben sich voll gelohnt. Die weitläufigen Anlagen sind ein wunderschönes Beispiel englischer Gartenkunst und haben sich zu einem der eindrucksvollsten Schaugärten weltweit entwickelt. Die Royal Horticultural Society (Königliche Gartenbau-Gesellschaft) präsentiert hier eine großartige Leistungsschau, die man mit einer BUGA vergleichen kann, in vielen Bereichen sogar noch besser. Ob ich vom Zustand der Pflege, von den Obstund Kräutergärten, von den Beispielgärten, von blühenden Wiesen, von Gewächshäusern mit verschiedenen Themen, vom Alpinum, vom Felsgarten oder den Bambusbeständen berichte, alles in außergewöhnlich gutem Zustand. Wir alle hätten am liebsten den ganzen Tag hier verbracht. |
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Trotzdem – mit so vielen Eindrücken gerade von hier – ließ sich der Gedanke an die Heimfahrt gut ertragen. Es gab zwar leider eine Verspätung an der Fähre, doch die Fahrt war an sich problemlos. Zum Schluss eine Aufforderung an alle, die noch nicht in Südengland waren: Fahrt hin, sonst habt ihr für euer Leben etwas verpasst! |
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Stefan Selfer - BJ 2008/02 |
